Schmerzen beim Tätowieren


Top 5 der schmerzhaftesten Körperstellen
Die Erfahrung, sich tätowieren zu lassen, kann an verschiedenen Körperstellen unterschiedlich intensiv sein. Zu den bekanntesten und schmerzhaftesten Zonen zählen:

1. Rippen
Die Rippen sind eine der schmerzhaftesten Stellen für eine Tätowierung. Dies liegt vor allem daran, dass die Haut dort sehr dünn ist und sich direkt über den Knochen spannt. Die hohe Dichte an Nervenenden in dieser Region verstärkt das Schmerzempfinden erheblich.

2. Wirbelsäule
Ähnlich wie bei den Rippen ist die Wirbelsäule ein Bereich, in dem die Haut dünn ist und sich über viele Nervenenden erstreckt. Tätowierungen entlang der Wirbelsäule können daher besonders unangenehm sein, insbesondere wenn die Nadel in die Nähe der Wirbelknochen gelangt.

3. Handgelenk und Hände
Diese Regionen sind ebenfalls sehr schmerzempfindlich, da sie viele Nervenenden aufweisen und das Fettgewebe hier begrenzt ist. Die Tätowierung an diesen Stellen kann oft als stechend und unangenehm empfunden werden.

4. Ellbogen
Der Ellbogenbereich ist bekannt für seine Empfindlichkeit. Hier ist die Haut besonders dünn und es gibt kaum Fettpolster, was dazu führt, dass der Schmerz intensiver wahrgenommen wird.

5. Kniekehle
Die Kniekehle ist eine weitere schmerzempfindliche Stelle, da sie viele Nervenenden enthält und die Haut dort sehr weich und dünn ist. Tätowierungen in dieser Region können als äußerst unangenehm empfunden werden.
Diese fünf Körperstellen sind nur einige Beispiele für Bereiche, in denen das Schmerzempfinden während einer Tätowierung besonders hoch ist. Es ist ratsam, sich im Vorfeld über die Empfindlichkeit der gewünschten Stelle zu informieren und gegebenenfalls alternative Positionen in Betracht zu ziehen.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Apothekenpflichtig
Stand:
Oktober 2024





